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Gesetzgebungsperiode 21
Sitzung Nr. 67
Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Lexer.
Abgeordneter Otto Pendl (SPÖ): Herr Präsident! Herr Bundesminister! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Hohes Haus! Ich glaube, die Kolleginnen und Kollegen der österreichischen Exekutive leisten für unsere Heimat und für die Österreicherinnen und Österreicher hervorragende Arbeit, und dafür gebührt ihnen unser gemeinsamer Dank. (Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Lexer. )
Sitzung Nr. 72
Abg. Lexer steht hinter der Rednerin und spricht mit dem auf der Regierungsbank sitzenden Bundeskanzler Dr. Schüssel. – Abg. Dr. Mertel: Man sollte der Rednerin wenigstens den Rücken freihalten!
Weil hier so viel von Wärme, Zuwendung und Liebe die Rede war und der Herr Bundeskanzler tatsächlich Recht hatte mit seiner Analyse, als er von einer bunteren Welt gesprochen hat, die man mit Kindern erlebt, möchte ich Ihnen eine Gallup-Studie näher bringen, die besagt, dass Kindern in Österreich in ungeahnter Größenordnung Verständnislosigkeit und Missbilligung entgegengebracht wird. Zwar halten sich 93 Prozent aller Österreicher für tolerant gegenüber Kindern; die Gegenfragen zeigen jedoch, dass dies ein Lippenbekenntnis ist. (Abg. Lexer steht hinter der Rednerin und spricht mit dem auf der Regierungsbank sitzenden Bundeskanzler Dr. Schüssel. – Abg. Dr. Mertel: Man sollte der Rednerin wenigstens den Rücken freihalten!) Tatsächlich meinen rund 60 Prozent, dass Kinder in Lokalen, Kinos, Theatern oder Konzerten nicht willkommen sind. Drei Viertel der Befragten fühlen sich gestört, wenn Kinder so sind, wie sie eben sind: wenn sie laut reden, mit den Fingern essen oder Gegenstände befühlen wollen. Nur ein Drittel der Befragten findet nichts dabei, wenn Kinder in der Straßenbahn oder in der Eisenbahn singen.
Sitzung Nr. 100
Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Lexer.
Eine abschließende Bemerkung, weil von manchen immer wieder die Sorge dahin gehend geäußert wird: Es wird niemand von uns daran denken, eine Schnellstraße oder Autobahn nach SchloßHof und Niederweiden zu planen, sondern wir brauchen für den Nationalpark, für die gesamte Entwicklung entlang der March-Thaya den sanften Tourismus. In diesem Sinne unterstützen wir dieses Anliegen mit Begeisterung. (Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Lexer. )