Für die:den Abgeordnete:n haben wir 7 Zwischenrufe gefunden. Hier findest du die offizielle Personenseite (Link).
Gesetzgebungsperiode 27
Sitzung Nr. 47
Abg. Hintner: Die Nationalbibliothek!
Herr Kollege Hintner hat gemeint, dass das Haus hervorragend geführt werde. (Abg. Hintner: Die Nationalbibliothek!) Das war sicher so als Dominique Meyer noch Direktor war. Jetzt, unter der neuen Führung von Bogdan Rošcić, sehe ich das - - (Abg. Hintner: Die Nationalbibliothek!) – Ach so, die Nationalbibliothek! Gut, okay, wurscht, aber ist ja egal. (Heiterkeit bei ÖVP und SPÖ.) Meine Meinung ist, die Staatsoper wurde bis Ende
Abg. Hintner: Die Nationalbibliothek!
Herr Kollege Hintner hat gemeint, dass das Haus hervorragend geführt werde. (Abg. Hintner: Die Nationalbibliothek!) Das war sicher so als Dominique Meyer noch Direktor war. Jetzt, unter der neuen Führung von Bogdan Rošcić, sehe ich das - - (Abg. Hintner: Die Nationalbibliothek!) – Ach so, die Nationalbibliothek! Gut, okay, wurscht, aber ist ja egal. (Heiterkeit bei ÖVP und SPÖ.) Meine Meinung ist, die Staatsoper wurde bis Ende
Sitzung Nr. 183
Beifall bei den Grünen sowie der Abgeordneten Hintner und Salzmann. – Abg. Krainer: Ich hätte gesagt, der Euro; ist mir wichtiger als der Rubel!
Diejenigen, die im Rahmen der nationalen Möglichkeiten – dazu werde ich noch etwas sagen – vorne dabei sind – im Rahmen der nationalen Möglichkeiten; nicht die Industrie vertreiben –, haben dann, wenn andere folgen müssen – und wenn sie nicht folgen, haben wir ein anderes Problem auf diesem Planeten –, die Vorteile, auch in der Kosten- und Investitionsfrage. Die, die hintendran sind, haben die Nachteile. Deshalb sollten wir auch schauen, dass in diesem Sinne der Rubel in der Region rollt und nicht zu Putin! Das muss einmal eine Erkenntnis sein. (Beifall bei den Grünen sowie der Abgeordneten Hintner und Salzmann. – Abg. Krainer: Ich hätte gesagt, der Euro; ist mir wichtiger als der Rubel!)
Sitzung Nr. 195
Beifall bei den NEOS sowie des Abg. Hintner.
Und weil Herr Kollege Angerer vorhin so die Hände in Unschuld gewaschen und gesagt hat: Hach, die SPÖ und alle anderen, aber die FPÖ ist ja tatsächlich für nichts verantwortlich, was jemals in dieser Republik passiert ist!, muss ich sagen, wir haben gerade eine Anfrage zu Herrn Matthias Krenn, einem FPÖler, gestellt, der im Augenblick 17 öffentliche Posten, die tatsächlich auch bezahlt sind, für sich beansprucht. Da würde ich dann die nächste Bitte an den Herrn Finanzminister richten: dass man sich vielleicht nicht nur diese Luxuspensionen und Gelder anschaut, die in der OeNB, vielleicht auch in der Wirtschaftskammer und in der Arbeiterkammer gezahlt werden, sondern sich tatsächlich diese Multifunktionäre einmal anschaut, von denen die FPÖ ja durchaus auch einige Vertreterinnen und Vertreter hat. (Beifall bei den NEOS sowie des Abg. Hintner.)
Sitzung Nr. 197
Zwischenruf des Abg. Hintner
Was wir nun brauchen, ist ganz klar: Wir brauchen eine Entkopplung der Mieterhöhungen von der Inflation (Zwischenruf des Abg. Hintner) und vom Verbraucherpreisindex und eine Deckelung bei maximal 2 Prozent wie beispielsweise in Spanien. Dort hat es, no na, eine sozialdemokratische Regierung geschafft, die Inflation zu drücken. Lenken Sie endlich ein, bevor es zu spät ist! (Beifall bei der SPÖ.)
Sitzung Nr. 241
Beifall bei den NEOS sowie der Abgeordneten Hintner und Minnich.
Frau Präsidentin Kraker, Sie haben es schon angesprochen: Ich finde es auch sehr erfreulich, dazu einmal zu einer Tageszeit zu sprechen, bei der der Himmel ein bisschen heller ist, denn normalerweise wird es relativ spät. (Abg. Meinl-Reisinger: Stimmt!) Ich glaube, es ist etwas sehr Positives, wenn wir Rechnungshofberichten hier Aufmerksamkeit geben. (Beifall bei den NEOS sowie der Abgeordneten Hintner und Minnich.)
Abg. Hintner: Christian! – Abg. Lausch: ... jetzt Demokratie erklären, horch zu! – Abg. Hintner: Ich bin immer ganz Ohr, Kollege Lausch!
Zu Kollegen Hintner – ist er noch da? (Abg. Hintner: Christian! – Abg. Lausch: ... jetzt Demokratie erklären, horch zu! – Abg. Hintner: Ich bin immer ganz Ohr, Kollege Lausch!) –: Kollege Hintner hat die Spritpreisbremse angesprochen. Wir alle wissen, dass die Spritpreise ein wesentlicher Faktor der Teuerung sind und in der Vergangenheit waren. Das wird sich auch nicht bessern, denn die CO2-Bepreisung – wir wissen es – steigt ja jedes Jahr bis zum Jahr 2025 noch etwas an. Die Pendler sind und bleiben die Hauptbetroffenen dieser Teuerung. (Beifall bei der FPÖ. – Abg. Weratschnig: Aber nicht bei den Spritpreisen!)