Für die:den Abgeordnete:n haben wir 10 Zwischenrufe gefunden. Hier findest du die offizielle Personenseite (Link).
Gesetzgebungsperiode 21
Sitzung Nr. 13
Abg. Dr. Zernatto stößt an einem Drehstuhl an. – Abg. Dr. Mertel: Politiker kommen anders zu Fall!
Präsident Dipl.-Ing. Thomas Prinzhorn: Als nächster Redner zu Wort gemeldet hat sich Herr Abgeordneter Zernatto. Restredezeit: 9 Minuten. – Bitte. (Abg. Dr. Zernatto stößt an einem Drehstuhl an. – Abg. Dr. Mertel: Politiker kommen anders zu Fall!)
Sitzung Nr. 17
Abg. Dr. Zernatto: Hervorragende Firma!
Schauen wir uns einmal an, wer nun den Zuschlag bekommen hat, wer diese drittgereihte Firma ist. Dem Firmenbuch konnte ich entnehmen, die Firma heißt Egon Zehnder International. (Abg. Dr. Zernatto: Hervorragende Firma!) Geschäftsführer dieser Firma ist Dr. Joachim Kappel. (Abg. Schwemlein: Der hat sicher ein Naheverhältnis zu den Freiheitlichen!) Herr Kappel ist verheiratet – das ist an sich nicht unüblich, das sind die meisten Herren –, und zwar mit Frau Barbara Kappel! Und diese Frau Barbara Kappel müsste Ihnen meiner Ansicht nach doch bekannt sein. Denn Frau Barbara Kappel war nicht nur langjährige Assistentin und Pressesprecherin des freiheitlichen Spitzenkandidaten Thomas Prinzhorn (Ah-Rufe bei der SPÖ – Abg. Schwemlein: Wie "objektiv"! Wie "transparent"!) , sondern, wie ich einer APA-Aussendung entnehmen konnte, auch Pressesprecherin von Ihnen, Herr Finanzminister. (Oje-Rufe bei der SPÖ. – Abg. Schwemlein: Sehr "transparent"!) – Prinzhorn ist im Übrigen auch Trauzeuge von Barbara und Joachim Kappel. (Ruf bei der SPÖ: Nepotismus!)
Sitzung Nr. 24
Abg. Dr. Zernatto: Bei Strafe!
Wer in Österreich in einen Park geht, der sieht normalerweise ein Taferl, auf dem steht: Betreten des Rasens verboten. (Abg. Dr. Zernatto: Bei Strafe!) – Bei Strafe verboten!, ja, das kann auch draufstehen! Ich denke, auch da müssten wir in der Sportpolitik veranlassen, einen anderen Umgang zu pflegen. Die öffentlichen Plätze sind für öffentliches Leben da, und das sollte man in vielen Bereichen umzusetzen versuchen. (Beifall bei den Grünen.)
Sitzung Nr. 27
Abg. Dr. Zernatto spricht mit dem auf der Regierungsbank sitzenden Bundesminister Mag. Molterer. – Abg. Reitsamer: Herr Minister! Herr Zernatto soll auf seinen Platz gehen!
Abgeordnete Sophie Bauer (SPÖ): Herr Präsident! Herr Bundesminister! Meine sehr geschätzten Damen und Herren! (Abg. Dr. Zernatto spricht mit dem auf der Regierungsbank sitzenden Bundesminister Mag. Molterer. – Abg. Reitsamer: Herr Minister! Herr Zernatto soll auf seinen Platz gehen!) – Herr Bundesminister! Er hört zwar jetzt nicht zu. (Bundesminister Mag. Molterer: Selbstverständlich höre ich Ihnen zu!) Gut. – Ich hatte gehofft, dass trotz Sparmaßnahmen im Agrarbudget 2000 ein Schritt zur Verbesserung für die Kleinbauern und Nebenerwerbsbauern gesetzt wird.
Sitzung Nr. 34
Abg. Dr. Zernatto: Das ist gar nicht so leicht!
Bevor ich auf das jetzt in Diskussion stehende Thema eingehe, möchte ich Folgendes sagen: Lieber Christof Zernatto! Es tut mir Leid, dass ich dein Harmoniebedürfnis gestört habe. (Abg. Dr. Zernatto: Das ist gar nicht so leicht!) – Das ist nicht leicht, ich weiß. Dein Harmoniebedürfnis ist durch nichts zu erschüttern; es ist manchmal zu viel des Guten.
Abg. Dr. Zernatto: Offensichtlich sehr subjektiv das Ganze!
Wer bestimmt, wann der richtige Zeitpunkt und was der richtige Ort ist. (Abg. Dr. Zernatto: Offensichtlich sehr subjektiv das Ganze!) – Das ist eine sehr subjektive Wahrnehmung, daher möchte ich darauf gar nicht mehr eingehen, weil ich während der Debatte durchaus den Eindruck gehabt habe, dass zumindest ein Teil deiner Fraktion verstanden hat, was ich gemeint habe. Du selbst bist ja auch ein Teil der leidvollen Geschichte, die du in Kärnten geschrieben hast. Ich bin mir ganz sicher, dass du nicht vergessen hast, was du selbst in Kärnten erlebt hast. Deine persönlichen Erfahrungen sind sicher sehr nützlich, du solltest sie auch insbesondere an den Herrn Bundeskanzler weitergeben.
Sitzung Nr. 40
Abg. Dr. Zernatto: So ist es!
"Die Bundesregierung tritt für Respekt, Toleranz und Verständnis für alle Menschen ein." (Abg. Dr. Zernatto: So ist es!) – So hofft man, dass es wäre.
Sitzung Nr. 41
Beifall bei den Freiheitlichen und der ÖVP. – Abg. Dr. Zernatto: Danke! Danke!
Ich möchte mich auch beim ehemaligen Landeshauptmann von Kärnten, Christof Zernatto, der hier unter uns sitzt, für seine Bemühungen um die Beziehungen zwischen der slowenischen Volksgruppe und der Deutsch-Kärntner Bevölkerung bedanken. (Beifall bei den Freiheitlichen und der ÖVP. – Abg. Dr. Zernatto: Danke! Danke!) Er hat sich wesentlich dafür eingesetzt, dass sich diese Beziehungen verbessert haben, aber darüber hinaus auch die Beziehungen zu Slowenien im ganzen Alpen-Adria-Raum. Unter deiner Landeshauptmannschaft ist das vorbildlich vorangetrieben worden, sodass wir heute zu diesen Ländern und deren Bevölkerung eine wesentlich bessere Beziehung haben als früher.
Sitzung Nr. 89
Beifall bei den Freiheitlichen sowie des Abg. Dr. Zernatto.
Daher ist dieses Ausbildungssystem sehr wichtig, das Modulsystem, in dem wir alles Mögliche anbieten: dass der Notfallsanitäter auch Infusionen zubereiten und anhängen kann, dass er beatmen und intubieren kann, dass es auch ein Modell gibt, wenn er Berufssanitäter werden möchte, dass alle zwei Jahre rezertifiziert werden muss – es muss geprüft werden, ob der Sanitäter seine Fähigkeiten überhaupt noch hat, und es muss nachgeschult werden. Im Gesetz gibt es auch eine Verpflichtung zur Fort- und Weiterbildung für Sanitäter, die dem modernen Gesundheitswesen entsprechen sollen, damit die Patienten, die Österreicherinnen und Österreicher und jeder andere, der in Österreich zu Schaden kommt, darauf vertrauen können, dass ihnen ein gut ausgebildeter Sanitäter zur ersten Hilfe eilt. (Beifall bei den Freiheitlichen sowie des Abg. Dr. Zernatto. )
Sitzung Nr. 98
Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Dr. Zernatto.
In diesem Sinn unterstützt meine Fraktion die vorliegende Entschließung. (Beifall bei der SPÖ sowie des Abg. Dr. Zernatto. )