Für die:den Abgeordnete:n haben wir 16 Zwischenrufe gefunden. Hier findest du die offizielle Personenseite (Link).
Gesetzgebungsperiode 22
Sitzung Nr. 20
Die Abgeordneten Pack und Wöginger tragen ein großes Vogel-Strauß-Modell in den Saal und platzieren es neben dem Rednerpult. – Beifall bei der ÖVP.
†Präsident Dr. Andreas Khol|: Zu Wort gelangt nun Frau Abgeordnete Fuhrmann. Redezeit: 6 Minuten. – Bitte, Frau Abgeordnete. (Die Abgeordneten Pack und Wöginger tragen ein großes Vogel-Strauß-Modell in den Saal und platzieren es neben dem Rednerpult. – Beifall bei der ÖVP.)
Rufe bei der ÖVP: Bei uns machen das die Abgeordneten! Die machen das selbst! – Die Abgeordneten Pack und Wöginger tragen das Vogel-Strauß-Modell wieder aus dem Saal.
†Präsident Dr. Andreas Khol|: Ich bitte die Beamten der Parlamentsdirektion oder die Abgeordneten, den Vogel Strauß zu entfernen. (Rufe bei der ÖVP: Bei uns machen das die Abgeordneten! Die machen das selbst! – Die Abgeordneten Pack und Wöginger tragen das Vogel-Strauß-Modell wieder aus dem Saal.)
Sitzung Nr. 55
Abg. Pack: Haben Sie Angst?
Meine sehr verehrten Damen und Herren! Auf dem Ernstniveau treffen Sie sich mit dem Innenminister: Der Innenminister hat neulich erklärt – und es war schwierig zu erklären –, warum wir im Kampf gegen den Terrorismus jetzt Videoüberwachungen vom Grazer Hauptplatz bis zum Calafattiplatz im Prater brauchen. Warum brauchen wir das? – Er hat es erklärt: Weil es das glorreiche Beispiel Island gibt. (Abg. Pack: Haben Sie Angst?) In Island werde die terrorismusgefährdete Bevölkerung von 400 Videokameras überwacht. In Island stehen 400 Videokameras Tag und Nacht gegen den Terrorismus im Einsatz, und Herr Innenminister Strasser hat vollkommen Recht: Island und Österreich sind derzeit in etwa demselben Maße vom internationalen Terrorismus gefährdet. (Zwischenruf der Abg. Mag. Wurm.) Seien wir froh, dass es noch so ist!
Sitzung Nr. 82
Abg. Pack: Das ist aber keine Volksanwaltschaft! Das kann man nicht vergleichen! Das ist etwas anderes!
Abgeordneter Ing. Erwin Kaipel (SPÖ): Herr Präsident! Herr Bundesminister! Meine Damen und Herren! Herr Kollege Pack, wir fordern nur das gleiche Recht, das auch der Volksanwalt hat. (Abg. Pack: Das ist aber keine Volksanwaltschaft! Das kann man nicht vergleichen! Das ist etwas anderes!)
Gesetzgebungsperiode 23
Sitzung Nr. 17
Abg. Lutz Weinzinger – in Richtung des sich zum Rednerpult begebenden Abg. Pack –: Herr Abgeordneter, Sie bedanken sich beim Männerminister! Oder Sie fordern ihn!
Präsident Dr. Michael Spindelegger: Nächster Redner ist Herr Abgeordneter Pack. 3 Minuten freiwillige Redezeitbeschränkung. – Bitte. (Abg. Lutz Weinzinger – in Richtung des sich zum Rednerpult begebenden Abg. Pack –: Herr Abgeordneter, Sie bedanken sich beim Männerminister! Oder Sie fordern ihn!)
Sitzung Nr. 24
Beifall bei der FPÖ. – Abg. Pack: Das ist ohnehin gesünder für dich!
Unsere Autofahrer fahren ja nicht nur zu ihrem Vergnügen. Es gibt schon ein paar, die mit ihrem Porsche mit großer Begeisterung durch die Gegend rauschen (Heiterkeit bei der FPÖ), aber der überwiegende Teil sind Arbeitnehmer, sind Leute, die in die Arbeit fahren müssen und zurück. Und etliche von ihnen sind auch Angehörige dieses Hauses, die mit dem Auto hierher fahren. Ich fahre mit dem Zug und bedauere zutiefst, dass ich ab 1. September nicht einmal mehr eine Zigarette im Zug rauchen darf, weil die ÖBB beschlossen haben, statt Verkehrsunternehmen eine Gesundheitsbehörde zu werden. (Beifall bei der FPÖ. – Abg. Pack: Das ist ohnehin gesünder für dich!) – Nein, das hat damit gar nichts mehr zu tun. In meinem Alter ist das schon wurscht.
Sitzung Nr. 61
überreicht von den Abgeordneten Jochen Pack und Christian Faul
Petition betreffend „Weizklamm-Tunnel“ (Ordnungsnummer 40) (überreicht von den Abgeordneten Jochen Pack und Christian Faul)
Sitzung Nr. 65
überreicht vom Abgeordneten Jochen Pack
Petition betreffend „Aufnahme der ,Sarkoidoseerkrankung‘ in den Katalog der Berufskrankheiten nach § 177 ASVG“ (Ordnungsnummer 42) (überreicht vom Abgeordneten Jochen Pack)
Gesetzgebungsperiode 24
Sitzung Nr. 14
Beifall bei der FPÖ. – Zwischenruf des Abg. Pack.
Abgeordneter Wolfgang Zanger (FPÖ): Herr Präsident! Frau Bundesminister! Hohes Haus! Herr Kollege Pack, ich wünsche Ihnen noch viel Spaß bei uns in der Steiermark, wenn wir der Bevölkerung erzählen werden, dass Sie hier für ein Asylerstaufnahmezentrum in der Steiermark plädieren, das unterstützen und das mit irgendeiner Solidarität gegenüber der Ministerin oder gegenüber wem auch immer begründen! Unsere Solidarität gehört den Bürgerinnen und Bürgern in diesem Land, und das werden wir auch beweisen! (Beifall bei der FPÖ. – Zwischenruf des Abg. Pack.)
Sitzung Nr. 23
Zwischenrufe der Abgeordneten Pack und Rädler.
Dann kommen die Kontrollausschussmitglieder und sind völlig überfordert. Wo war denn der Kontrollausschuss in Hartberg, hm? – Einzig die Grünen sind dagegen aufgetreten. (Zwischenrufe der Abgeordneten Pack und Rädler.)
Abg. Pack: Überhaupt keine Ahnung, wovon Sie reden!
Die dritte Ebene ist die Gemeindeaufsicht der Länder. Wissen Sie, die waren ja wunderbar! Der Bürgermeister von Hartberg kann bis heute ungestraft behaupten, er habe all diese Geschichten mit der Gemeindeaufsicht abgesprochen, wo zuerst die Gemeindesparkasse – im Übrigen um viel zu wenig Geld – verklopft wird (Abg. Pack: Überhaupt keine Ahnung, wovon Sie reden!) und dann die vielen Millionen, die trotzdem
Sitzung Nr. 33
überreicht vom Abgeordneten Jochen Pack
Petition betreffend „Bahnübergang Hartberg“ (Ordnungsnummer 32) (überreicht vom Abgeordneten Jochen Pack)
Sitzung Nr. 194
Abg. Pack: Na ja!
Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer: Herr Abgeordneter, Ihre Stadt-Wien-Demagogie ist lustig, aber sie ist total falsch. (Abg. Pack: Na ja!) Sie punkten damit bei keinem einzigen Menschen. (Beifall bei der SPÖ.)
Abg. Pack: Sind immer noch viele!
Ich sage es Ihnen noch einmal: Es sind nur noch 25 Prozent der 70 000 Mitarbeiter pragmatisiert. Nur mehr 25 Prozent! (Abg. Pack: Sind immer noch viele!) Und auch dort steigt das Pensionsantrittsalter. Sie sollten sich wirklich einmal erkundigen, bevor Sie immer die gleiche Walze bringen. (Abg. Wöginger: Der Rechnungshofbericht sagt aber etwas anderes!) – Aber geh, überhaupt nicht! (Abg. Wöginger: Sicher!) Schaut euch doch die realen Zahlen an und schaut euch an, was der Rechnungshof wirklich bekrittelt und sagt. (Abg. Pack: Das haben wir gerne gemacht!) – Dann lade ich euch ein, folgt eurem FCG-Personalvertreter, Herrn Obermüllner, der euch ohnehin jedes Mal schreibt, wenn ihr eine Aussendung macht. (Beifall bei der SPÖ. – Abg. Pack: Man denkt auch noch frei! Man muss nicht immer jemandem folgen!)
Abg. Pack: Das haben wir gerne gemacht!
Ich sage es Ihnen noch einmal: Es sind nur noch 25 Prozent der 70 000 Mitarbeiter pragmatisiert. Nur mehr 25 Prozent! (Abg. Pack: Sind immer noch viele!) Und auch dort steigt das Pensionsantrittsalter. Sie sollten sich wirklich einmal erkundigen, bevor Sie immer die gleiche Walze bringen. (Abg. Wöginger: Der Rechnungshofbericht sagt aber etwas anderes!) – Aber geh, überhaupt nicht! (Abg. Wöginger: Sicher!) Schaut euch doch die realen Zahlen an und schaut euch an, was der Rechnungshof wirklich bekrittelt und sagt. (Abg. Pack: Das haben wir gerne gemacht!) – Dann lade ich euch ein, folgt eurem FCG-Personalvertreter, Herrn Obermüllner, der euch ohnehin jedes Mal schreibt, wenn ihr eine Aussendung macht. (Beifall bei der SPÖ. – Abg. Pack: Man denkt auch noch frei! Man muss nicht immer jemandem folgen!)
Beifall bei der SPÖ. – Abg. Pack: Man denkt auch noch frei! Man muss nicht immer jemandem folgen!
Ich sage es Ihnen noch einmal: Es sind nur noch 25 Prozent der 70 000 Mitarbeiter pragmatisiert. Nur mehr 25 Prozent! (Abg. Pack: Sind immer noch viele!) Und auch dort steigt das Pensionsantrittsalter. Sie sollten sich wirklich einmal erkundigen, bevor Sie immer die gleiche Walze bringen. (Abg. Wöginger: Der Rechnungshofbericht sagt aber etwas anderes!) – Aber geh, überhaupt nicht! (Abg. Wöginger: Sicher!) Schaut euch doch die realen Zahlen an und schaut euch an, was der Rechnungshof wirklich bekrittelt und sagt. (Abg. Pack: Das haben wir gerne gemacht!) – Dann lade ich euch ein, folgt eurem FCG-Personalvertreter, Herrn Obermüllner, der euch ohnehin jedes Mal schreibt, wenn ihr eine Aussendung macht. (Beifall bei der SPÖ. – Abg. Pack: Man denkt auch noch frei! Man muss nicht immer jemandem folgen!)